Reisebücher, Lyrik, Prosa


ReiseLiteratur, das heißt für mich: die eigene Sicht auf die Welt durch die Begegnung mit Menschen und Geschichten fremder Kulturen, aber auch aus dem persönlichen Umfeld, schärfen. Ob Reiseessay oder Lyrik, ob Prosa oder Kurzgeschichte, Bücher sind für mich eine Art Flaschenpost, Versuche eigener Positionsbestimmungen auf offener See, Ausdruck innerer Dringlichkeit, Botschaften ohne feste Empfänger. Und doch in der Hoffnung auf und für einen Dritten verfasst, so wie jeder Monolog in letzter Instanz auf einen Dialog abzielt.